Meine Server im Schrank
die ich gestern noch fand
hat der Crash mir genommen
…
Meine Ruhe sie schwand
wie die Server im Schrank
…..
zu singen nach der Melodie von “Deine Spuren im Sand”
Meine Server im Schrank
die ich gestern noch fand
hat der Crash mir genommen
…
Meine Ruhe sie schwand
wie die Server im Schrank
…..
zu singen nach der Melodie von “Deine Spuren im Sand”
Ich hab einen neuen Server, einen HP ProLiant DL 380. Beim Hochfahren gibt er immer 2 beeps von sich. Und weil beeps normalerweise nix gutes bedeuten, fange ich an zu suchen.
Natürlich
erst mal in die Doku geschaut und auch gleich was gefunden:
“Power Fault Detected in Hot-Plug PCI Slot X
Signaltöne: 2 x kurz
Mögliche Ursache: PCI-X-Hot-Plug-Erweiterungssteckplatz war nicht ordnungsgemäß eingeschaltet.
Aktion: Führen Sie einen Neustart des Servers durch.”
Also Steckplätze überprüft, neu gestartet und beep beep. Aber ich bin ja nicht ganz dumm, also SmartStart eingelegt und HP Insight Diagnostics laufen lassen. System ist 100% in Ordnung!
Grübel….Grübel…Google angeworfen … hp proliant 2 beeps und siehe da
“The two short beeps by themselves are not a cause of alarm. It is only an indicator for the end of the POST process. “
*arrgh*
Symptom:
Installieren funktioniert, aber beim Aufruf kommt nur die Bitte doch mal ins Logfile zu schauen. (die genaue Meldung weiss ich nicht mehr)
Da fehlt eine dll, bzw. sie ist da, wird aber nicht gefunden.
Die dll versteckt sich im Plugin-Ordner des Flex Builders in dem Paket org.eclipse.swt.win32.win32.x86_3.1.2.jar. Das Paket entpacken und swt-win32-3139.dll nach Windows/System32 kopieren. Dann sollte es tun.
Weil ich gestern solange rumgesucht hab, bis ich es gefunden hab. Vielleicht hat es der nächste damit leichter!
#!/usr/bin/perl # use strict; use CGI; use MIME::Lite;
my $from = "absender@domain1.de"; my $to = "empfaenger@domain2.de"; my $subject = "Return-Path aendern"; my $mail_str = "So geht's - aber ohne Gewaehr"; my $msg = new MIME::Lite ( From => $from, To => $to, Subject => $subject, Type => 'TEXT', Data => $mail_str ); $msg->send ("sendmail", sendmail -t -oi -oem -fAdresse@domain1.de");
Der ganze Trick besteht daran, sendmail mit dem Parameter -f[Return-Path] auzurufen (ohne blank) …